[goja: albanisch für „Mund“,
mars: März]
Mit dem Mund hergestellte Beats und Basslinien bilden die musikalische Grundlage auf der goja mars seit Sommer 2006 als zartes Pflänzchen keimt. Hinzu kommen melancholische Melodien mit albanischen Ornamenten und urbane Rhythmen der Städte zwischen Hamburg und Tirana. Das Resultat sind ausgewachsene Popmusik-Blumen, die echte und fantastische Geschichten erzählen, und vielfarbige Bilder für die Ohren kreieren - Stücke zwischen albanischen Wurzeln, transglobalem Clubsound und spannenden Geräuschwelten.
Den kreativen Kern von goja bilden Sängerin Juli Ndoci und Multiinstrumentalist und Geräuschbastler Carl Rose. Komponist Stefan Wurz wirkt bei Arrangement und Produktion mit und zahlreiche Gastmusiker geben ihre musikalischen Grüße mit auf die Reise. Den Sound optimiert liquidrocks aus Hamburg.
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